Über uns

Unsere Familie

 

Bei uns auf dem Biohof Moosschür wohnen zeitweise noch drei Generationen unter einem Dach.

Wir, Ueli, gelernter Landwirt, und Andrea, gelernte Bäcker – Konditorin,  leben als Familie mit unseren Kindern Mirjam (1996) und Jonas (1998) und den Grosseltern Hans und Elisabeth Reusser auf dem Hof und führen den Betrieb seit 1994.

Wir sind froh um die tatkräftige Unterstützung der Grosseltern bei allen Arbeiten.

Unser Betrieb

Die Moosschür liegt auf 1050 m.ü.M. und umfasst 8 ha eigenes und 13 ha Pachtland. Wir bewirtschaften unseren Betrieb nach den Richtlinien von Bio Suisse.

Zur Zeit haben wir 12 -15 Milchkühe, ca. 20 Rinder und 4-6 Kälber. Ausserdem halten wir zwei Ziegen und einige Hühner. Unsere Katzen sorgen dafür, dass es im Haus und auf dem Feld weniger Mäuse hat.

Wir sind unseren Betrieb am umstrukturieren, ab sofort ist  Bauen angesagt. Der Anbindestall  wird in einen Laufstall  umgebaut, Werkstatt und Autogarage werden verlegt, ebenso der Zugang zum Wohnteil des Hauses.  Im  Herbst 2019 sollte der  Umbau fertig sein und bei uns stehen keine Milchkühe mehr im Stall. Wir werden Mutterkühe halten und unter dem Label Bio Weide Beef Fleisch produzieren. Einen Teil des Fleisches möchten wir dabei direkt ab Hof verkaufen an unserem geplanten Hoftag.

Unser  Strom

Auf dem Dach der Werkstatt haben wir  eine  30 kW Photovoltaikanlage realisiert. Diese liefert nicht nur Strom für den Betrieb und die Wohnungen. Der Überschuss wird an die BKW verkauft. Dies ist unser Beitrag zur Energiewende.

 

 

Unsere Alp

Alpzeit  ist Anfang Juni bis Ende August, das heisst, im Talbetrieb Moosschür sind nur die Hühner und Katzen anzutreffen. Sie dürfen uns aber gerne auf unserer Alp Hinter Sohl besuchen. Der markierte Rundwanderweg Fall startet beim Restaurant Säge und führt Sie nach ca. 40 Minuten Wanderzeit direkt zu uns auf die Alp.

Die Alp Hinter Sohl liegt auf 1200 m.ü.M. und ist seit mehreren Generationen in Familienbesitz. Sie umfasst 38ha Weideland. Hier verbringen nicht nur unsere eigenen Tiere den Sommer, sondern auch noch ca. 20 Rinder von anderen Bauern im Talgebiet.
In dieser Zeit wohnt unsere Familie mehr oder weniger da. Die Alpmilch wird auf der Nachbaralp Drüschhubel zu feinem Alpkäse, Mutsch oder Raclettekäse verarbeitet. Ungefähr Mitte September ziehen auch die letzten Tiere wieder ins Tal.

Unsere Alp Hinter Sohl

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